Praline 23 - Die kostbaren Geschenke

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Kommentare: 1
  • #1

    Fionn (Montag, 28 Dezember 2020 13:39)

    ...Da fällt mir ein, wie der alte Philosoph Michel Serres die antike Muse des Tanzes, TERPSICHORE, vorstellt: „Im Tanz wirft sie sich in unvorstellbare, unerwartete und neue Positionen, Bewegungen, Verrenkungen, Spannungen, Sprünge und Gesten, die weder das Gehen, das Rennen, die Jagd noch irgendeine andere vitale Funktion erfordern würde. Ja, der Tanz versammelt ein Bündel... an körperlichen Bewegungsformen, die, wenn auch zunächst unnütz, beim Eintreten ungeahnter oder gefährlicher Ereignisse dienlich sein können... Morgen oder in 10 Jahren wird ein Umstand oder ein Geschick des Lebens von ihr verlangen, aktiv auf etwas zu reagieren - auf eine merkwürdige Farbe, auf eine unerwartete Begegnung oder auf ein Vorkommnis - und sie wird eine Antwort in der weißen Schatzkammer ihres bewegten Körpers finden.“ - Lasst uns tanzen! in Liebe!